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Bau-Azubis im Fokus


Wie jedes Jahr ein gefragtes Ereignis – die Landsberger Ausbildungsmesse 2017. Profis und zukünftige Bau-Lehrlinge tauschten Informationen und eröffneten Perspektiven. Wie immer stark vertreten war das Bayerische Bauhandwerk durch die Landsberger Bauinnung. Als positiver Trend der letzten Jahre zeigt sich, dass die Attraktivität des Bauhandwerks weiter zunimmt. Aber auch die gelingende Eingliederung von Flüchtlingen in den Ausbildungsmodus sorgt für zukunftsweisende Impulse. Wenn dann überzeugte Azubis ihren zukünftigen Nachfolgern ihre Begeisterung fürs Bauen weitergeben, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Fotos: N. Kees 

Die Firma Amberg Bau GmbH & Co. KG ist seit dem 13.06.2017 ordentliches Mitglied im Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V.

Ausgezeichnete Leistung – Amberg Bau freut sich mit Alexander Schneider

 

Nicht nur Konzerne können auf hervorragende Mitarbeiter bauen, deren Potenzial erkannt, geschätzt und gefördert wird. Auch Beschäftigte in mittelständischen Unternehmen sorgen immer wieder für die außerordentliche Bewertung ihrer Leistungen. Das zeigte jüngst die Auszeichnung von Alexander Schneider im Rahmen der diesjährigen Hochschulpreisvergabe in München durch Franz Xaver Peteranderl, den Präsidenten der Bayerischen Baugewerbever­bände.

Gewerbeabfallverordnung Ein Bürokratiemonster wird erschaffen

 

Obermeister Kees fordert Stopp der Gewerbeabfallverordnung!
 
(Landsberg am Lech, 30.03.2017) (Kees), „Mit der Novellierung der Gewerbeabfallverordnung schafft der Gesetzgeber ein bürokratisches Monster sondergleichen. Bauen wird dadurch noch teurer und komplizierter. Anstatt die Betriebe zu entlasten, wird ihnen immer mehr aufgebürdet. Wir fordern daher das Parlament auf, in letzter Sekunde die Reißleine zu ziehen und die Verordnung zu stoppen.“ So die Forderung des Obermeisters Kees der Bauinnung Landsberg.

 

Kostengünstig ins Eigenheim

 

Beste Qualität zu guten Preisen – massives Mauerwerk macht’s möglich

Auch in 2017 verstärken die anhaltend günstigen Immobilienzinsen bei vielen Mietern den Wunsch, das eigene Traumhaus endlich zu verwirklichen. Da der Hausbau für viele eine der größten Investitionen im Leben ist, sollten sich zukünftige Bauherren vorher umfassend informieren und eine für sie passende Finanzierung planen. Entscheidend ist hierbei auch die Wahl der jeweiligen Bauart: So überzeugen massive Häuser aus Mauerwerk durch hohen Werterhalt bei vergleichsweise geringen Kosten.

KFW Darlehen

 

Energieeffizient Bauen

 • Vom 1. Januar 2016 an tritt gemäß EnEV 2014 eine 25-prozentige Verringerung des zulässigen Primärenergiebedarfs bei Neubauten in Kraft. Damit verbunden ist, dass die beliebte Fördermöglichkeit nach dem bisherigen KfW-70-Effizienzhaus-Standard zum 31. März 2016 ausläuft. Bis zu diesem Datum können noch Bauherren noch Anträge nach diesem Standard stellen. Bewilligte Mittel müssen innerhalb von drei Jahren abgerufen werden.
• Im Neubau gibt es vom 1. April 2016 an Fördermöglichkeiten nach den bisherigen Standards KfW-Effizienzhaus 55 und KfW-Effizienzhaus 40. Neu eingeführt wird ein KfW-Effizienzhaus-Standard „40 plus“ mit dem Angebot eines Tilgungszuschusses. Gefördert wird damit der Bau von besonders energieeffizienten Wohngebäuden, bei denen ein wesentlicher Teil des Energiebedarfs am Gebäude erzeugt und gespeichert wird.
• Gleichzeitig wird der Höchstbetrag für Förderkredite von bisher 50.000 auf 100.000 Euro pro Wohneinheit erhöht. Für Kredite mit Laufzeiten von 20 Jahren oder mehr gibt es außerdem ein neues Angebot über eine 20-jährige Zinsbindung. Verlängert wird auch die Frist für den Einsatz abgerufener Darlehenbeträge von drei auf sechs Monate.
• Der Ersterwerb neu errichteter Wohngebäude und Eigentumswohnungen wird ab dem 1. April nur noch gefördert, wenn der Kaufvertrag eine Haftung des Verkäufers für den geplanten KfW-Effizienzhausstandard vorsieht.
• Für Anträge ab dem 01.04.2016 wird die erforderliche energetische Fachplanung und Baubegleitung für Neubauten durch einen Sachverständigen im Programm „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Baubegleitung“ (431) gefördert.

 

DHI-Studie: Steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung sinnvoll

 

Steuern und Energie sparen

"Energiesparen, nicht zuletzt im Gebäudebereich, muss zu einem zentralen Element der Energiewende werden. Eine aktuelle Studie des Deutschen Handwerksinstituts zeigt nun auf, dass die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung ein effektiver Anreiz für Investitionen in diesem Bereich ist.
Nun darf es keine Ausreden mehr geben für die Politik, diese eminent wichtige energiepolitische Maßnahme weiter zu verhindern", sagte der Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern Heinrich Traublinger, MdL a. D., anlässlich der Vorstellung des DHI-Gutachtens "Argumente für eine steuerliche Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden". Das Gutachten zeige zudem auf, dass eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung nicht nur eine vielfach höhere Summe an privaten Investitionen nach sich ziehe, sondern auch zu Steuermehreinnahmen, positiven Arbeitsplatzeffekten und der deutlichen Reduktion von CO2-Emissionen führe.
Das DHI-Gutachten "Argumente für eine steuerliche Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden" finden Sie unter lfi-muenchen.de .